Aktuelle Babyphones im Test, die beliebtesten Modelle aus 2013 und 2014

Babyphones oder auch Babyruf genannt, ermöglichen die Überwachung des Schlafs von Babys und Kleinkindern. Mit dem richtigen Babyphone hört man immer mit, was gerade im Kinderzimmer vor sich geht und ob man im Zimmer benötigt wird. Die Testberichte und vor allem die Testsieger sollen bei der Auswahl des optimalen Babyphones behilflich sein.

Testsieger Babyphones

Testsieger: Philips Avent SCD 525/00 Babyphone im Test

Insgesamt trumpft das Babyphone mit diversen Funktionen und einer bewährten Technologie auf, die das Abhören störungsfrei und zuverlässig gestaltet.
Bewertung: Bewertung: 4 Sterne    |    2 Testberichte

Preis-/Leistungs-Testsieger Babyphones

Preis-/Leistungssieger: Philips Avent SCD 505/00 Babyphone

Eltern, die ihre Schützlinge nicht außer Acht lassen wollen, sind mit dem Philips Avent SCD 505/00 Babyphone gut beraten.
Bewertung: Bewertung: 3 Sterne   |    ein Testbericht

Reer 1200 Neo Babyphone Testbericht

Bei dem Preis kann man aber nicht wirklich meckern. Daher vier gute Sterne.
Bewertung: Bewertung: 4 Sterne   |    ein Testbericht

Philips SCD535/00 DECT-Babyphone Testbericht

Mit dem Philips SCD535/00 bietet Philips AVENT ein höherpreisiges Babyphone mit vielen Funktionen an. Besonders der störungsfreie Betrieb mittels DECT und der wählbare ECO-Modus wird vielen Eltern gefallen.
Bewertung: Bewertung: 5 Sterne    |    2 Testberichte

Kurze Tipps zur richtigen Auswahl eines Babyphone.

  1. Akustische und optische Warnung Fast alle Babyphones bieten neben der akustischen auch eine optische Warnung mittels LEDs an. Nur sehr wenige Modelle besitzen auch einen Vibrationsalarm, welcher aber durchaus praktisch sein kann.

  2. Nachtlicht und Einschafmelodien Nachtlicht und Einschlaflieder sind sicherlich kein primäres Kaufargument für ein Babyphone, aber schaden können sie auch nicht. Die Melodien sollten in der Lautstärke regelbar sein.

  3. Reichweite Die von den Hersteller angegebenen Reichweiten sind meist theoretische Werte. In Wohnungen oder Häusern mit dicken Mauern und Betondecken, ist die Reichweite meist geringer als angegeben.

  4. DECT-Babyphones Babyphones mit DECT übertragen das Signal digital und verschlüsselt. Dadurch verbessert sich die Übertragungsqualität und Störgeräusche von anderen Babyphones aus der Nachbarschaft gehören der Vergangenheit an.

  5. Akkulaufzeit Das Elternteil des Babyruf wird meist per Akku betrieben. Ein ständig leerer Akkus schränkt ein und ist nervig, daher sollte der voll aufgeladene Akku mindestens für eine Nacht ausreichen.


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Hartig + Helling MBF 8020 Babyruf im Test

Ja, man hörte das Signal – das Ergebnis des Tests war also positiv. Trotzdem sagte meine Schwester, dass sie den Vibrationsalarm besonders gut gefunden hätte. Sie hatte sich den Babyruf in die Hosentasche gesteckt und fühlte sich sehr sicher damit. Allerdings ist das Gerät für viele Jeanstaschen etwas groß.
Bewertung: Bewertung: 4 Sterne    |    2 Testberichte

ANGELCARE AC 420D Babyphone im Test

Alles in Allem ist das ANGELCARE AC 420C schon allein wegen seiner äußerst geringen Elektrosmog-Belastung kaufenswert. Neben der Hauptfunktion als Babyphone ist besonders die Temperaturanzeige am Empfänger sehr von Vorteil. Das Elternteil des ANGELCARE AC 420C ist mit einem LCD-Display ausgestattet.
Bewertung: Bewertung: 5 Sterne   |    ein Testbericht

Philips Avent SCD 510/00 DECT-Babyphone im Test

Das Philips Avent SCD 510/00 DECT Babyphone gibt uns ein sicheres Gefühl, wenn wir abends auf der Terrasse sitzen. Das Gerät war bei weitem nicht das Günstigste, aber ein schöner Abend lässt sich auch nur schwer mit Geld aufwiegen.
Bewertung: Bewertung: 4 Sterne   |    ein Testbericht

Philips Avent SCD 530/00 Babyfon im Test

Das Philips Avent SCD 530/00 Babyfon ist echt empfehlenswert. Es hat einen starken Klang, auch über mehrere Meter, und die Akkulaufzeit ist enorm. Die vielen tollen Extras, wie Schlaflieder, Gegensprechanlage und Nachtlicht, sind ein absolutes Highlight und auch die Handhabung ist kinderleicht. Ich empfehle es in jedem Fall weiter!
Bewertung: Bewertung: 4 Sterne    |    2 Testberichte

Kaufberatung: Worauf Sie beim Vergleich der Babyphones Testberichte achten sollten?

Ein Babyphone - früher als Babyruf bezeichnet - erleichtert die Aufsicht von Babys und Kleinkindern. Der Sender steht im Kinderzimmer, nimmt über sein Mikrofon die Geräusche im Zimmer auf und informiert bei Auffälligkeiten über Funk über den mobilen Empfänger die Eltern oder andere Aufsichtspersonen, sodass sie im Bedarfsfall umgehend reagieren können. Umgekehrt beruhigt ein Babyphone, wenn alles in Ordnung ist.

Babyphones: Funktionen im Überblick

Die Preisskala von Babyphones erstreckt sich von rund 25 Euro bis zu 169 Euro. Das Gros der Geräte bewegt sich in einer Preiszone zwischen 50 Euro und 99 Euro. Dabei sind die billigsten Geräte für 25 Euro beziehungsweise 35 Euro durchaus zu empfehlen, wenn sich Besitzer mit minimalistischen Grundfunktionen zufrieden geben, welche für die einfache Überwachung von Babys und Kleinkindern ausreichen.

Dies bedeutet allerdings keineswegs, dass die teureren Modelle überflüssig sind. Babyphones unterscheiden sich erheblich in Leistungen und Bedienungskomfort. Ein gründliches Vergleichen der einzelnen Varianten mittels technischer Beschreibungen und Testberichte ist ratsam, um den persönlichen Favoriten zu entdecken.

Die Reichweite eines Babyphones bezieht nur die unmittelbare Umgebung mit ein, also den Nahbereich, aus dem in Kürze Hilfe möglich ist: Wohnungsräume, Treppenhaus, Balkon, Terrasse, Garten und nächste Nachbarwohnungen. Alternativ erweist sich ein Babyphone im Urlaub als hilfreich, wenn Eltern zum Beispiel kurz das Hotelrestaurant aufsuchen und das Kind solange allein im Zimmer bleibt. Bei einem Verlassen der Reichweite des Babyphones leuchten Kontrolllampen oder Warntöne auf.

Zusätzlich zur akustischen Übertragung aus dem Kinderzimmer zeigen Babyphones das Überschreiten eines bestimmten Geräuschpegels auch optisch durch Lichtsignale an, wobei diese auch mehrstufig die Geräuschstärke angeben können. So können Eltern das Gerät zwischendurch ausschalten. Ferner sind Geräte mit Vibrationsalarm erhältlich. Die Empfangslautstärke lässt sich bereits bei einigen der preiswertesten Geräte regulieren. Wer den akustischen Empfang bevorzugt, kann die Sensibilität der Geräuschübertragung wählen und zum Beispiel erst ab Schreien oder lautem Weinen aktiv werden lassen. Babyphones funktionieren schnurlos und beziehen ihre Energie aus einer Batterie, Akku oder einem Netzteil.

Babyphones der mittleren Preiskategorie bieten bereits einiges mehr. Besonders praktisch ist die Gegensprechfunktion, die eine direkte Ansprache des Kindes ermöglicht. Hört das Kind die Stimme von Mama oder Papa, beruhigt es sich häufig schon, wenn nichts wirklich Dramatisches vorliegt. Bei bereits sprachfähigen Kleinkindern ist auf diesem Wege ein vorläufiger Austausch möglich, um zu entscheiden, ob oder wie schnell jemand vorbeisehen muss. Einige Babyphones verfügen über eingespeicherte Melodien als Einschlafhilfe.

Die Übertragung der Geräusche verläuft nicht immer störungsfrei. Störende Einflüsse außerhalb des Kinderzimmers können sich unangenehm bemerkbar machen. Es kommt bei einigen Babyphones sogar vor, dass sie Schreie fremder Babys aus der Nachbarschaft melden. Geräte mit mehreren schaltbaren Kanälen bieten einen Ausweg. Modelle ab der mittleren Preislage sind außerdem teilweise mit DECT-Technologie ausgestattet, die derartige Störungen ausschaltet. Darüber hinaus schirmt sie gegen das Abhören durch Fremde ab. Im Test schneiden Babyphones mit DECT in der Regel besser ab, als Geräte ohne diese digitale Technologie.

Babyphones der oberen Preiskategorie von rund 100 Euro aufwärts beeindrucken mit weiteren Annehmlichkeiten. So bieten sie eine zusätzliche Videoüberwachung. Ein Zusatzgerät mit integrierter Kamera, das stark an eine Webcam erinnert, überträgt Videoaufnahmen des Babys in Farbe auf ein etwas über 6 cm messendes Display am Empfangsgerät. Selbst bei schwacher Zimmerbeleuchtung liefert die Kamera eine gute Bildqualität. Ergänzend ist bei völliger Dunkelheit der Empfang von Aufnahmen aus der ebenfalls eingebauten Infrarot-Nachtsichtkamera möglich.

Wem selbst Video-Aufnahmen noch nicht ausreichen, kann sogar ein Babyphone mit zusätzlichem Bewegungsmelder erwerben. Hierbei liegt das Kind auf einer Sensormatte, die penibel alle Bewegungen sowie Geräusche des Kindes registriert. Sind über eine bestimmte Zeitspanne keine Lebenszeichen zu vernehmen, löst das angeschlossene Babyphone Alarm aus. Ein Kind ist schließlich nicht nur dann in Gefahr, wenn es weint oder schreit. Völlige Bewegungslosigkeit kann ebenfalls ein Alarmzeichen sein.

Unabhängig von ihrer Preisklasse verfügen Babyphones häufig - jedoch nicht immer - über weitere Funktionen wie ein Nachtlicht, eine Regulierungsmöglichkeit der Empfangslautstärke sowie eine Überwachung der Raumtemperatur oder Luftfeuchtigkeit.

Technische Informationen

Die Reichweite der bei Babyphones üblichen Funksignale hängt stark von örtlichen Gegebenheiten ab. Massive Wände oder Mauern, Gebäudewinkel, Stromleitungen und größere Gegenstände aus Metall sowie Amateurfunker können die Signalübertragung beeinträchtigen. Daher sind Reichweitenangaben nur als Circa-Werte zu verstehen. Sie bewegen sich meist zwischen 50 m - 300 m, vereinzelt sind auch 800 m genannt, wobei die letzte Angabe bestenfalls als technisches Leistungsmerkmal aufgefasst werden darf, da die Distanz für ein Eingreifen im akuten Notfall zu groß wäre. 50 m als unterer Wert reichen für den Wohnungsbereich aus. Bei Aufenthalten im Freien oder in der Nachbarschaft ließe sich fast immer der persönliche Standort an die Signalreichweite anpassen.

Der Akku eines Babyphones reicht im Dauerbetrieb ungefähr 5 - 6 Stunden, die Stand-by-Funktion etwa 12 - 24 Stunden.

Einige Geräte zeigen automatisch an, wenn Batterie oder Akku zur Neige gehen und der Sender nicht mehr aktiv ist.

Babyphone-Designs

Optisch fallen Babyphones sehr unterschiedlich aus. Neben rein funktionell und technisch wirkenden Modellen nehmen andere auf die Erlebniswelt kleiner Kinder Bezug, indem das Sendeteil einer niedlichen Figur oder einem kleinen Radioapparat ähnelt oder das Nachtlicht aus leuchtenden Sternen besteht.

Die Gehäuse von Babyphones bestehen aus hygienischem, leicht abwischbarem Kunststoff in überwiegend hellen Tönen wie Weiß oder Hellgrau, gelegentlich in Metall-Optik. Die Bedienungselemente sind sehr unterschiedlich gestaltet und angeordnet, wobei ein möglichst bündiger Abschluss mit der Oberfläche angestrebt wird. Ebenso unterschiedlich fallen die Gerätegrößen aus, wobei insbesondere die Empfänger nicht immer so flach oder schmal ausfallen, dass sie bequem in einer Hosen- oder Jackentasche Platz finden.

Lieferumfang und Zubehör

Babyphones werden je nach Typ mit unterschiedlichem Zubehör ausgeliefert:

  • Bedienungsanleitung
  • je ein Eltern- sowie Babygerät
  • Akku
  • Netzteil / Ladeschale mit Netzteil
  • Kamera / Nachtsichtgerät
  • Beutel zur Aufbewahrung
  • Gürtelclip zur einfachen Mitnahme unterwegs

Die meisten der Babyphones Test- und Erfahrungsberichte stammen aus den Jahren 2013 und 2014. Ältere Testberichte werden regelmäßig aussortiert.



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