Aktuelle Bartschneider im Test, die beliebtesten Modelle aus 2015 und 2016

Testsieger: Remington MB320C Barttrimmer im Test

Testsieger Bartschneider

Bewertung: Bewertung: 4 Sterne - Der Remington MB320C ist ein günstiger Barttrimmer, der per Akku und auch per Stromkabel betrieben werden kann. Eine Akkuladung hält etwa eine Dreiviertelstunde. Er liegt gut in der Hand und ist einfach zu reinigem. Seine Schnittlänge kann zwischen 1,5 und 18 Millimetern eingestellt werden. Weiter lesen

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Preis-/Leistungssieger: Philips QC5115/15 Haarschneider im Test

Preis-/Leistungs-Testsieger Bartschneider

Bewertung: Bewertung: 5 Sterne - Guter und günstiger Haarschneider von Philips. Mit Aufsatz lässt sich die Schnittlänge von 3 bis 21 mm einstellen. Das Gerät lässt sich ohne Aufsatz auch als Bartschneider verwenden. Die Verarbeitungsqualität ist der Preisklasse angemessen. Weiter lesen

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Remington MB4030 Bartschneider Contour

Bewertung: Bewertung: 4 Sterne - Der Remington MB4030 Bartschneider wird mit zwei Aufsätzen geliefert. Der eine Aufsatz schneidet Haare in den Längen zwischen 1,5 und 18 mm, wohingegen der zweite Aufsatz ein ein spezieller Drei-Tage-Bart-Kamm ist, der zwischen 0,5 und 5,5 mm trimmen kann. Der Trimmer kann per Akku oder Netzkabel betrieben werden. Weiter lesen

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Grundig MC 3140 Haar- und Bartschneider

Bewertung: Bewertung: 3 Sterne - Der Grundig MC 3140 ist ein günstiger Bart- und Haarschneider. Er lässt sich mittels Akku oder per Netzkabel betreiben. Die Verarbeitungsqualität ist für den niedrigen Preis angemessen. Als günstigen Bartschneider kann man ihn durchaus empfehlen. Weiter lesen

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Philips Bartschneider QT 4050 im Test

Bewertung: Bewertung: 3 Sterne - In diesem Test ist eher ein Vergleich zwischen dem aktuellen Modell und dem Vorgänger. Mit diesem Bartschneider lassen sich Haare auf die Längen zwischen 1 und 18 mm kürzen. Er lässt sich mit und ohne Kabel (Akku) verwenden. Weiter lesen

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Kaufberatung: Worauf Sie beim Vergleich der Bartschneider Testberichte achten sollten?

Mit einem Bartschneider gelingen unterschiedliche Bartvarianten in professioneller Ausführung. Ein gepflegter Bart benötigt mehr zeitlichen Aufwand als eine Glattrasur. Außerdem ist für eine ansprechende Schnittgestaltung mit klaren Konturen ein gewisses handwerkliches Geschick unverzichtbar. Die Anschaffung eines Bartschneiders, auch Barttrimmer genannt, lohnt sich im Grunde für alle Bartträger: So gleichmäßig und exakt wie mit diesem Gerät glückt selbst manuell geschickten Männern das Bartschneiden nicht, hinzu kommt die enorme Zeitersparnis.

Überblick der Bartschneider und wichtige Kriterien zur Kaufentscheidung

Bartschneider beziehen ihre Energie aus Batterien, einem Akku oder aus der Steckdose. Einige Geräte bieten Varianten zur Auswahl. Wer den schnurlosen Gebrauch bevorzugt, sollte auf längere Akkulaufzeiten von zum Beispiel 45 Minuten achten. Praktisch alle Modelle sind ergonomisch gestaltet für eine angenehme und sichere Handhabung.

Das Design ist zweckmäßig und farblich überwiegend eine Kombination aus Schwarz oder Dunkelgrau mit Weiß oder Hellgrau oder metallisch wirkender Oberfläche. Interessenten sollten bei der Auswahl darauf achten, dass ein Bartschneider nicht nur den Scherkopf, sondern außerdem einen Konturenschneider besitzt. Der Scherkopf kann keine Konturen schneiden und der Anwender müsste anderweitig improvisieren.

Die gewünschte Haarlänge für Bart und Koteletten lässt sich über mehrere Stufen von rund 1,5 - 18,5 mm einstellen. Dabei weisen die einzelnen Gerätetypen im oberen Längenbereich unterschiedliche Maximallängen auf, worauf vor allem Träger längerer Bärte unbedingt achten müssen. Manche Geräte zeigen die Schnittlänge nur als Stufe ohne Längenangabe an, doch wird der Benutzer rasch mit seinen persönlichen Stufenbereichen vertraut sein. Der beliebte Dreitagebart ist mit einem Bartschneider problemlos perfekt zu erhalten. Ein paar Geräte kommen mit einem separaten 3-Tage-Aufsatzkamm sowie ein bis zwei weiteren austauschbaren Aufsatzkämmen.

Klingen mit einer speziell entwickelten Keramikbeschichtung ermöglichen besonders gute Schnittergebnisse und bleiben lange scharf. Ebenfalls eine gute Wahl sind chirurgische Edelstahlklingen. Bei Bartschneidern mit selbstölenden Klingen entfällt das regelmäßige umständliche Nachölen per Hand. Titanbeschichtete "Lube-for-Life"-Klingen brauchen sogar überhaupt kein Öl.

Am saubersten lässt sich ein Bartschneider von den hineingelangten abgeschnittenen Barthaaren mit der häufig mitgelieferten Reinigungsbürste befreien. Wer dies lieber mittels Fortpusten erledigt, sollte auf ein sicheres Auffangen der Stoppeln achten, die sich sonst leicht in die Umgebung verteilen.

Die Preisskala von Bartschneidern reicht von circa 18 Euro bis etwas über 50 Euro, wobei bereits in der unteren Preiskategorie gute Geräte zu haben sind. Gerade bei Bartschneidern ist es ratsam, anhand der genannten Modellmerkmale die eigene sehr persönliche Entscheidung zu treffen. Das Aufgabenspektrum ist überschaubar, doch je nach Bartstil sowie individuellem Gebrauchswunsch sollte die Gerätebeschreibung Vorrang vor dem Preiskriterium haben. Da ein Bartschneider mehrere Jahre im Einsatz sein wird, amortisiert sich selbst ein höherer Preis mit der Zeit.

Nützliches Zubehör

Mit dem richtigen Zubehör wird der Bartschneider vollkommen. Der Lieferumfang enthält Zubehör in unterschiedlicher Sortierung und kann gegebenenfalls um gesondert erhältliche Teile erweitert werden.

  • Die Betriebsanleitung gehört praktisch dazu.
  • Im Etui ist der Bartschneider zu Hause und auf Reisen gut aufgehoben.
  • Mit einer beigefügten Reinigungsbürste lässt sich das Gerät leicht sauber halten.
  • Spezielle Aufsatzkämme für verschiedene Bartlängen und Bartstile erhöhen den Anwendungskomfort.
  • Batteriebetriebene Bartschneider sind idealerweise bereits beim Kauf mit den richtigen Batterien bestückt.

Die meisten der Bartschneider Test- und Erfahrungsberichte stammen aus den Jahren 2015 und 2016. Ältere Testberichte werden regelmäßig aussortiert.



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