Aktuelle Brotbackautomaten im Test, die beliebtesten Modelle aus 2013 und 2014

Testsieger Brotbackautomaten

Testsieger: Unold 68415 Backmeister Brotbackautomat im Test

Im Fazit bleibt zu sagen, dass der Unold 68415 Backmeister Brotbackautomat eine lohnenswerte Anschaffung ist. Besonders große Familien profitieren von dieser preiswerten, einfachen Brotherstellung und von der vielfältigen Sortenauswahl. Insgesamt verdient das Gerät 4 von 5 möglichen Sternen und bekommt eine klare Kaufempfehlung von mir.
Bewertung: Bewertung: 4 Sterne    |    2 Testberichte

Preis-/Leistungs-Testsieger Brotbackautomaten

Preis-/Leistungssieger: Unold 8695 Brotbackautomat Erfahrungsbericht

Nach intensivem Studium von Test- und Erfahrungsberichten fiel die Wahl auf den Unold 8695 Brotbackautomat. Dieser hatte im Test der Stiftung Warentest im Heft 04/2005 das beste Qualitätsurteil erhalten, was dann letztendlich ausschlaggebend war.
Bewertung: Bewertung: 4 Sterne    |    2 Testberichte

Bielmeier 397000 Brotbackautomat

Günstiger Brotbackautomat, der recht leise arbeitet. Der Bielmeier Brotbackautomat bietet unterschiedliche Programme und lässt sich mittels Timer auch vorprogrammieren.
Bewertung: Bewertung: 5 Sterne   |    ein Testbericht

Unold 68511 Backmeister Extra im Test

Außerdem ist die Backform Quantium Antihaftbeschichtet. Ich persönlich weiß nicht, was das bedeutet, ich kenne nur Teflon, aber vielleicht weiß ja jemand, was das ist, und wird es gebührend zu schätzen wissen.

Bewertung: Bewertung: 4 Sterne   |    ein Testbericht

Clatronic BBA 2865 Brotbackautomat 1300g im Test

Das Kurzbackprogramm erzielt besonders gute Ergebnisse bei Mischbrot und handelsüblichen Brotmischungen. Weiß- und Ciabattabrote benötigen etwas länger und sollten nur in dem - für sie vorgesehenen - Programm gebacken werden.
Bewertung: Bewertung: 4 Sterne   |    ein Testbericht

Kaufberatung: Worauf Sie beim Vergleich der Brotbackautomaten Testberichte achten sollten?

Für viele Menschen ist die erste Mahlzeit des Tages ein kräftigendes Frühstück und natürlich dürfen ein gesundes Brot oder frische Brötchen nicht fehlen. Frisch vom Bäcker schmeckt es den meisten Verbrauchern am besten, jedoch liegen die Preise für ein einfaches Brötchen durchschnittlich bei dreißig Cent, während frisches Brot nicht selten mit drei Euro zu Buche schlägt. Wesentlich frischer und günstiger ist die Zubereitung in einem Brotbackautomaten.

Technik, die begeistert

Brotbackautomaten gibt es in vielfältigen Ausführungen, Preisklassen und Größen. Herkömmliche Brotbackautomaten verfügen über einen Teigbehälter, Knetwerkzeuge und diverse Programmiermöglichkeiten, die je nach Fabrikat völlig unterschiedlich ausfallen. Die Hauptaufgabe dieses praktischen Haushaltsgerätes ist es natürlich, Brot zu backen, doch auch die reine Teigherstellung sowie das Zubereiten fruchtiger Marmeladen ist je nach Modell ebenfalls möglich. Einige Geräte sind mit einer Warmhaltefunktion ausgestattet oder ermöglichen glutenfreies Backen, was den Kauf überteuerter Diätbrote bei Zöliakie überflüssig macht.

Wie funktioniert eine Brotbackmaschine?

Das Bedienen und Programmieren eines Brotautomaten ist relativ einfach und stellt auch Anfänger vor kein unlösbares Problem. Die im Rezept angegebenen Zutaten werden in der richtigen Reihenfolge in den Behälter des Brotbackautomaten gegeben. Über den Programmschalter gilt es nun, die Brotsorte sowie den Bräunungsgrad zu wählen, um die perfekte Backzeit einzustellen. Ein Signalton, der nach dem Aufgehen des Teigs einsetzt, ermöglicht das Zufügen weiterer Zutaten wie beispielsweise Nüssen, Zwiebeln, Oliven und dergleichen.

Die weiteren Arbeitsschritte erledigt der Backautomat völlig selbstständig, sodass ein duftendes Brot nach bereits zwei bis drei Stunden verzehrfertig gebacken ist. Die benötigte Hitze steuert der Ringheizkörper, der sich im unteren Teil des Backraums befindet. "Im Schlaf backen" wird dank praktischer Zeitschaltuhr zur Realität und der Duft frischgebackenen Brotes ist schon ein guter Grund, um die Füße aus dem Bett zu schwingen.

Die Qual der Wahl

Wie bei jeder neuen Anschaffung gilt es zu überlegen, welche Bedürfnisse gedeckt und welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, um einen Fehlkauf zu vermeiden. Ist der Teigbehälter zu klein, wird das gebackene Brot wohl kaum den Bedarf der Familie decken. Wird jedoch wenig Brot verzehrt, reicht ein Backautomat mit kleinerem Teigbehälter vollkommen aus. Die perfekte Alternative ist ein Brotbackautomat, der durch Austausch der Teigbehälter drei Brotgrößen anbietet. Die Größe der Brotlaibe liegt zwischen 500 und 1.600 Gramm je nach Hersteller und Modell.

Leistung, Ausstattung und Programme

Der Stromverbrauch der Modelle liegt zwischen sparsamen 550 Watt und 950 Watt. Einige Brotbackautomaten verfügen über eine Stromausfallsicherung sowie einen Motorüberlastungsschutz. Niedriger Stromverbrauch muss jedoch nicht zwingend bedeuten, dass die Leistung überzeugen kann, von daher sollten die jeweiligen Daten miteinander verglichen werden. Vergleichen Sie in den obigen Testberichten die Auflistung aller nennenswerten Funktionen, Daten und aktuellen Preisen, bevor Sie sich für ein Modell entscheiden.

Durchschnittlich stehen zehn bis fünfzehn Programme zur Verfügung. Je hochwertiger das Gerät, desto größer die Programmauswahl. Um das Zufügen von Nüssen, Rosinen und anderen Leckereien zu vereinfachen, sind einige Brotbackautomaten mit einem integrierten Zutatenspender gesegnet. Ein Sichtfenster zählt nicht zur Standardausführung und ist auch nicht unbedingt als Vorteil anzusehen. Zum einen beschlägt das Kontrollfenster und zum anderen ist die Isolierung bei Modellen ohne Sichtfenster um einiges effizienter.

Lohnt der Kauf eines Brotbackautomat?

Selbstverständlich lohnt die Anschaffung einer Küchenmaschine nur, wenn man sie auch regelmäßig einsetzt. Insbesondere Verbraucher, die Wert auf gesunde Zutaten legen oder argwöhnisch auf den Inhalt fertiger Produkte schauen, sollten über die Anschaffung eines Brotbackautomaten nachdenken. Ohne jeglichen Kraftaufwand gelingen gesunde Brote, Brötchen, Pizza, Brioche sowie schmackhafte Brotaufstriche. Mit dem praktischen Brotbackautomaten lässt sich bei regelmäßigem Einsatz auch einiges einsparen.

Fertige Brotbackmischungen gibt es bereits für circa siebzig Cent in fast jedem Supermarkt. Zwei 750 Gramm Brote können aus einer Backmischung gefertigt werden. Berechnet man den benötigten Bedarf an Strom und Wasser und addiert den Preis für die Backmischung hinzu, erhält man einen Brotpreis von circa fünfzig bis sechzig Cent. In einer gängigen Bäckerei kostet ein vergleichbares Brot durchschnittlich zwei Euro, wobei Anfahrt und Zeitaufwand nicht berücksichtigt wurden.

Preise und Nachteile

Brotbackautomaten sind bereits unter vierzig Euro erhältlich, haben jedoch meist nur recht kleine Backformen und nur eine kleine Auswahl an Funktionen. Anspruchsvolle Heimbäcker müssen etwas tiefer in die Tasche greifen, wenn sie zufriedenstellende Backergebnisse wünschen.

Die Anschaffung eines Brotbackautomaten ist eine runde Sache, doch leider gibt es trotz allem auch Kanten und Ecken. Leider entsteht mangels Oberhitze keine gewohnte Brotkruste. Wer das Brot trotzdem knusprig essen möchte, sollte den Teig vom Brotbackautomaten kneten und gehen lassen und überlässt das Backen dem Backofen. Auch die Knethaken können das Backergebnis beeinträchtigen, wenn man sie nicht vor Beginn der Backzeit manuell entfernt.

Selbst Brot zu backen bietet eine Vielzahl an Vorteilen, sodass die Nachteile nur halb so schwer wiegen. Wer weder an Feiertagen noch nach Ladenschluss auf ein ofenfrisches Brot verzichten möchte, wird um den Kauf eines Brotbackautomaten nicht herumkommen.

Die meisten der Brotbackautomaten Test- und Erfahrungsberichte stammen aus den Jahren 2013 und 2014. Ältere Testberichte werden regelmäßig aussortiert.



Sie haben Erfahrungen mit einem bereits getesteten, oder einem anderen Brotbackautomate? Dann veröffentlichen Sie doch Ihre Erfahrungen in einem Brotbackautomatetest und helfen so das Angebot von testfazit.de zu verbessern.