Aktuelle Eismaschinen im Test, die beliebtesten Modelle aus 2015 und 2016

Testsieger: Unold 48840 Polar Eismaschine im Test

86% 90 Prozent 08/2014

TESTSIEGER

Eis selbst machen ist nicht nur der Traum vieler Kinder. Mit der Unold Polar 48840 lassen sich individuelle Eiskreationen recht schnell selbst herstellen. Die Speiseeismaschine ist gut verarbeitet und kann in Punkto Komfort und Bedienung punkten. Dank des verbauten Kompressors kann die Unold Eismaschine die Eismasse zuverlässig selbst herunterkühlen, ohne das irgendwelche Kühlakkus vorher ins Gefrierfach müssen. Es entsteht ein cremiges Eis. Weiter lesen

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Preis-/Leistungssieger: Krups G VS2 41 Eismaschine VENISE im Test

82% 80 Prozent 09/2014

Preis-/Leistung

Die Krups G VS2 41 Venise unterscheidet sich optisch deutlich von anderen Eismaschinen mit Kühlakku. Der Hersteller hat u.a. Wert auf ein ansprechendes Äußeres gelegt. Das ist bei einer Speiseeismaschine nicht selbstverständlich. Aber auch in Handhabung und Leistung kann die Krups Eismaschine überzeugen. Die Eismaschine kann bis zu einem Liter Eis herstellen und das selbst gemachte Eis ist cremig und locker. Weiter lesen

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Bosch MUZ4EB1 im Test (Aufsatz für Bosch-Küchenmaschinen)

72% 70 Prozent 09/2014

Küchenmaschinen von Bosch sind weit verbreitet. Und genau für diese Küchenmaschinen gibt es einen Aufsatz, mit dem die Maschine einfach in eine Speiseeismaschine verwandelt werden kann. Der MUZ4EB1 Speiseeisbereiter erreicht die Kühlleistung für die Eisherstellung durch Kühlakkus, kommt also ohne Kompressor aus. Weiter lesen

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La Gelatiera Eismaschine

70% 70 Prozent 09/2014

Eine einfache Eismaschine ohne viel Schnick-Schnak. Der einzige Knopf ist der Ein- und Ausschalter, mit dem die Maschine in Betrieb genommen wird. In welche Richtung der Rührarm dabei dreht, wird dem Zufall überlassen. Bei richtig tief-gekühltem Kühlakku und einen vorgekühltem Grundrezept, entsteht in kürzester Zeit ein leckeres und cremiges Eis. Ein paar Schwächen hat sie allerdings. Weiter lesen

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Clatronic ICM 3225 Eismaschine im Test

66% 70 Prozent 09/2014

Mit der Eismaschine ICM 3225 bietet Clatronic einen günstigen Einstieg in die Welt des Eis selber machen. Geeignet ist die günstige Eismaschne um maximal 800 ml Eis zu machen. Im Test wurden alkzeptable Ergebnisse bis zu einer Eismenge von maximal 600 ml erzielt. Die Bedienung ist gerätetypisch einfach und in der Anleitung finden sich drei einfache Eisrezepte. Weiter lesen

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Gaggia RI9101/01 Eismaschine Gelateria (mit Kompressor) im Test

Bewertung: Bewertung: 4 Sterne - Es ist ganz egal ob es sich um ein Sorbet handeln soll, ob es ein fettarmes Joghurteis wird oder doch die volle Packung mit einem Sahneeis. Denn der Rührspatel hört selbstständig auf zu rühren, sowie die richtige Konsistenz erreicht ist. Dadurch werden Beschädigungen, lästige Reparaturen und Umtauschaktionen verhindert.
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Auf was sollte man bei der Auswahl einer Eismaschine geachtet werden, um leckeres Eis selbst zu machen.

  1. Eismaschinen ohne Kompressor (herausnehmbarer Kühlbehälter). Eismaschinen ohne Kompressor fordern etwas Vorplanung. Bevor die Eisherstellung beginnen kann, muss der herausnehmbare Kühlbehälter im Gefrierschrank gekühlt werden. Das dauert etwa 12 Stunden und erfordert ausreichend Platz im Kühlschrank.

  2. Speiseeismaschinen mit Kompressor (eigene Kühlung). Komfortabler sind Eismaschinen mit eigenem Kompressor. Hier erzeugt die Maschine, die notwendige Kühlung selbst. Ein Vorkühlen von Kühlbehälter oder -Akkus entfällt. So lässt sich unkompliziert und jederzeit cremige Eiscreme oder auch Sorbets herstellen.

  3. Maschine sollte einfach zu reinigen sein. Wie bei allen Küchenmaschinen, die mit Lebensmittel in Berührung kommen, spielt die Hygiene auch bei einer Speiseeismaschine eine wichtige Rolle. Eine einfache Reinigung sollte auf jeden Fall gewährleistet sein. Auch eine große Einfüllöffnung hat sich in den Tests als sinnvoll erwiesen.

  4. Zubereitungszeit und Fassungsvermögen. Bei den meisten Maschinen dauert die Zubereitung von Speiseeis etwa eine halbe Stunde. Vergleichen sollte man unbedingt die unterschiedlichen Fassungsvermögen der Geräte. Dieses varriert zwischen 1 und 1,5 Liter.


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Unold 48816 Eismaschine de Luxe im Test

Bewertung: Bewertung: 4 Sterne - Die Unold 48816 Eismaschine de Luxe, ist die optimale Eismaschine, auch für größere Portionen. Und mit einem Preis von unter 200 Euro, gerade noch erschwinglich. Ein großer Vorteil gegenüber anderen Eismaschinen ist, dass sie keine Pause benötigt, wenn weitere Portionen Eis hergestellt werden sollen. Weiter lesen

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Kaufberatung: Worauf Sie beim Vergleich der Eismaschinen Testberichte achten sollten?

Ein guter Backofen bedeutet nicht zwangsläufig, dass immer leckerer Kuchen zu Hause vorzufinden ist. Zudem kann Kuchen oder Kaffeestückchen beim Becker oder im Geschäft gekauft werden. Aber ein frisch gebackener selbst angerührter Kuchen, bei dem man genau weiß welche Zutaten verwendet wurden, ist allemal besser und wohlschmeckender als gekaufter.

So ist es auch beim Eis. Es ist Aufwand das Rezept vorzubereiten, den Kühlakku vorzukühlen und die Eismaschine nach Gebrauch zu reinigen. Aber das selbst gemachte Eis ist deutlich besser im Geschmack, nicht zu vergleichen mit dem Gekauftem. Was aber auch sehr wichtig ist, man weiß genau welche Zutaten verarbeitet wurden. Mit etwas Fantasie und Raffinesse können gesunde Fruchtsorbets und leckere und kreative Softeis Kreationen hergestellt werden, die es nicht zu kaufen gibt.

Fast alle Eismaschinen bieten auch Eisrezepte für fruchtige Eissorbets, süße cremige Sünden oder auch interessante herzhafte Eisvariationen, die bei mehreren Gänge Menüs nicht fehlen dürfen.

Bei Laktoseintolleranz kann auf laktosefreie Milch oder Sahne zurückgegriffen. Diese Produkte beinträchtigen die Eisherstellung nicht.
Auch für Eisliebhaber mit einer Unverträglichkeit bestimmter Lebensmittel ist eine Eismaschine sehr zu empfehlen.

Preisspanne

Eismaschinen sind schon zu Preisen um 30 Euro zu haben, die obere Grenze liegt bei rund 350 Euro. An ein Gerät der untersten Preisklasse dürfen keine großen Ansprüche bezüglich Handhabung, Menge und Geschwindigkeit gestellt werden. Da die Geräte keinen Kompressormotor besitzen, können sie nicht selbst kühlen. Der Behälter mit seiner Kühlflüssigkeit muss deshalb zunächst für mehrere Stunden in die Tiefkühltruhe oder das Eisfach des Kühlschranks. Hierbei kann es zu Platzproblemen kommen.

Außerdem verzögert dieses separate Vorkühlen den Herstellungsprozess enorm im Vergleich zu Eismaschinen mit Kompressor. Kann es endlich losgehen, dauert die Eisproduktion zwischen 15 bis 40 Minuten. Mehr als circa ein Liter Eiscreme ist mit diesen Geräten nicht drin, bevor der Behälter mit Kühlflüssigkeit wieder für Stunden vorzubereiten ist. Das Rührwerk kapituliert gelegentlich vor dickflüssigen oder stückigen Zutaten.

Kühlleistung

Eine der wichtigsten Kriterien für eine Eismaschine ist die Kühlleistung. Besonders Eismaschinen ohne Kompressor haben bei diesem Punkt ihre Schwierigkeiten. Die Kühlleistung dieser Maschinen kommt alleine aus den heruntergekühlen Akkus, die im Rührbehälter verbaut sind. Die meisten Hersteller geben an, dass der Kühlbehälter 18 bis 24 Stunden im Gefrierfach bei minus 18°C liegen muss. Unser Test hat gezeigt, dass es sogar noch besser ist, wenn die Temperatur im Tiefkühlfach sogar noch niedriger ist. Gute Ergebnisse konnten bei -22°C erreicht werden.

Eismaschinen mit einem verbauten Kompressor kühlen die Eismasse im Betrieb herunter. Bei diesem Modell muss kein Kühlbehälter im Vorfeld in den Gefrierschrank gestellt werden. Dafür sind diese Speiseeismaschinen aber in der Regel nicht nur größer und schwerer, sondern auch deutlich teurer.

Größe des Kühlbehälters

Die Größe des Kühlbehälters ist aus zweierlei Gründen wichtig. Zum einen bestimmt die Größe die maximal herstellbare Menge Eis, zum anderen muss ein großer Kühlbehälter aber auch in das Gefrierfach passen. Bei einigen getesteten Eismaschinen ist der Kühlbehälter so hoch, dass es bei kleineren Kühlfächern ganz schön eng wird.

Wer ausreichend Platz in Gefriertruhe oder Gefrierfach zum Vorbereiten des Kühlbehälters hat, erhält für knapp 70 Euro eine robustere Eismaschine mit mehr Komfort. Eine leise arbeitende Vollautomatik schaltet sich am Ende selbsttätig ab und lässt ein Signal hören. Auch die Eismenge reicht mit rund 1,5 Litern für eine größere Runde oder Bevorratung. Je nach Eissorte dauert der eigentliche Produktionsprozess zwischen 20 und 45 Minuten, wobei durch eine Deckelöffnung weitere Zutaten zugefügt werden können.

Möchte jemand spontan ein selbstgemachtes Eis genießen, größere Mengen erhalten und insgesamt mehr Komfort, sollte er unbedingt eine Eismaschine mit Kompressormotor wählen. Ein derartiges Gerät ist ab circa 150 Euro zu haben. Die Herstellungsdauer entspricht der der zuvor beschriebenen Geräte bis auf den nun entfallenden stundenlangen Vorkühlprozess. Die Eismenge beträgt gut 1,5 Liter, wobei bei größerem Bedarf gleich mehrere Folgeproduktionen möglich sind. Die Selbstkühlung dieser Eismaschinen ergibt eine überzeugende Eiskonsistenz zu jeder Jahreszeit.

Für 350 Euro schließlich bekommt der Käufer ein wahres Profigerät. In der Tat ist diese Eismaschine in der Lage, über längere Dauer kontinuierlich Eis innerhalb von nur 25 Minuten zu erzeugen. Zwar sind die Portionen mit rund 0,6 Liter relativ klein, aber es gibt ja rasch Nachschub. Das Rühren läuft automatisch und stoppt bei Erreichen der richtigen Konsistenz.

Während Eismaschinen ohne Kompressor nur wenige Kilogramm wiegen, bringen es die Exemplare mit Kompressormotor auf bis zu 13 Kilogramm.

Zubehör

Bei keiner der Eismaschinen im Test lag vernünftiges Zubehör bei. Ein paar Hersteller packten in den Lieferumfang Eisschaber, Messbecher oder einen Eislöffel. Die Materialqualität der beigelegten Ausstattung war durch die Bank sehr schlecht. Das Zubehör sollte also nicht kaufentscheident sein.

Ein Eisportionierer kann separat dazugekauft werden. Ansonsten ist darauf zu achten, das fertige Eis nicht mit Schabern oder Löffeln aus dem Rührbehälters zu entnehmen, um die Innenbeschichtung nicht zu zerkratzen. Praktisch standardmäßig liegt den Eismaschinen ein Heft oder Buch mit Rezepten als Einführung bei.

Die Eismaschinengehäuse bestehend überwiegend aus weißem Kunststoff, häufig mit silberfarbenen Elementen versehen. Behälter und Rührapparatur bestehen aus Metall. Zur hygienischen und leichten Reinigung sollten die bei der Zubereitung mit dem Eis in Berührung kommenden Komponenten möglichst entnehmbar sein. Nicht alle Teile sind stets spülmaschinenfest, vertragen aber wenigstens das Abwaschen per Hand.

Neben dem Start- und Stoppschalter besitzen einige Eismaschinen noch einen Timer. Dieser ist im Grunde entbehrlich und stellt kein kaufentscheidendes Kriterium dar. Besser fährt der Benutzer mit einer Automatik, bei der das Gerät an der Konsistenz erkennt, wann das Eis fertig ist. Bei einfacheren Geräten genügt es auch, selbst nach der voraussichtlichen Produktionszeit zu kontrollieren. Ebenso vernachlässigbar ist das Motorengeräusch. Zwar gibt es Lautstärkeunterschiede, doch sind diese nicht dramatisch und außerdem ist bei der Eisherstellung eine ständige Anwesenheit nicht erforderlich.

Für Haushalte mit häufigem Verzehr von Speiseeis lohnt sich selbst der Kauf einer Eismaschine aus dem oberen Preissegment. Die zuerst hoch erscheinende Investition amortisiert sich schneller als gedacht.

Tipps zum selbermachen von Eis mit Eismaschinen mit Kühlakku

- Nicht zu viel
- Kühlbehälter lange einfrieren und besser kälter als -18°C
- Die Eismasse im Vorfeld herunterkühlen. Zimmertemperatur ist zu warm, besser Kühlschranktemperatur

 

Die meisten der Eismaschinen Test- und Erfahrungsberichte stammen aus den Jahren 2015 und 2016. Ältere Testberichte werden regelmäßig aussortiert.



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