Aktuelle Navigationsgeräte im Test, die beliebtesten Modelle aus 2015 und 2016

Testsieger: TomTom Via135 M Navigationsgerät Testbericht

Testsieger Navigationsgeräte

Bewertung: Bewertung: 3 Sterne - Das TomTom Via135 M hat bei der Stiftung Warentest gute Testergebnisse erziehlt (Ausgabe 2/2013). Im täglichen Betrieb fällt aber der verbesserungswürdige GPS-Empfang störend auf. Bei Sonnenschein ist die Karte auf dem 5 Zoll Display nicht so gut zu sehen, da muss man sich auf das Gehör verlassen und der Stimme folgen. Zu hervorheben ist die Free Life Time Map. Weiter lesen

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Preis-/Leistungssieger: Tomtom XL 2 IQ Routes Navi im Test

Preis-/Leistungs-Testsieger Navigationsgeräte

Bewertung: Bewertung: 3 Sterne - Das mit dem 4,3 Zoll Breitbild Display ausgestattete Navigationssystem ist unkompliziert und schnell. Allerdings darf kein großer Wert auf individuelle benutzerdefinierte Routeneinstellungen gelegt werden. Ein einziger Einschaltknopf machen das Design schlicht aber elegant, die Menüführung ist mit dem Touch-Screen kinderleicht. Karten von 19 verschiedenen Ländern sind bereichts vorinstalliert. Weiter lesen

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TomTom XL IQ Routes Naviagtionssystem im Test

Bewertung: Bewertung: 4 Sterne - Zusammenfassend würde ich sagen, dass ich mir nie gedacht hätte, dass mein neues Navi gegenüber meinem alten Gerät so viele Vorteile mit sich bringen würde. Auf diesem Gebiet hat sich wirklich einiges getan und trotzdem hat mich das neue Navi nicht einmal die Hälfte des alten Gerätes gekostet und das, obwohl es über 42 europäische Länder und TMC verfügt. Weiter lesen

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TomTom Start Classic Navigationsgerät im Test

Bewertung: Bewertung: 4 Sterne - Das recht günstige Navigationssystem ist günstig und schlicht. Es hat Deutschland und 18 weitere Länder als Kartenmaterial, einen Spurassistenten und TMC Verkehrsfunk. Allerdings gibt es nicht viele Sondereinstellungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel kürzeste oder die schnellste Route auswählen. Der interne Speicher mit 2 GB ist recht klein bemessen. Weiter lesen

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Worauf beim Navi-Vergleich zu achten ist?

  1. Kartenmaterial Oft werden gleiche Modelle mit unterschiedlichem Kartenmaterial ausgestattet. Achten Sie beim Vergleich der Geräte und Testberichte auf die installierten und mitgelieferten Karten. Der Standard deckt meistens die Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz ab (DACH).

  2. Größe des Display Kleiner als 4,3 Zoll sollte ein Navi heutzutage nicht mehr sein. Größere Displays verschaffen mehr Überblick beim Navigieren, kosten aber ihren Aufpreis.

  3. Einfache Bedienbarkeit und Touchdisplay Fast alle guten Navigationssysteme lassen sich über ein Touchdisplay steuern. Die Touch-Steuerung ist in der Regel sehr intuitiv und schnell erlernt und ist daher sehr zu empfehlen.

  4. Installation und Anbringung an der Windschutzscheibe Die erstmalige Installation des Navis wird in der Regel in ein paar Minuten durchgeführt, besondere technische Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Auch das Anbringen an der Windschutzscheibe funktioniert bei fast allen Geräten sehr einfach und schnell.


oder ausführliche Kaufberatung anzeigen

Tomtom XXL IQ Routes Navi

Bewertung: Bewertung: 4 Sterne - Insgesamt erhält man mit diesem Navigationssystem eine zufrieden stellend hohe Zuverlässigkeit auf den Straßen. Dem Fahrspurassistenten sollte man allerdings nicht blind vertrauen. Dennoch bleibt dieses Modell einen Kauf wert. Weiter lesen

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Kaufberatung: Worauf Sie beim Vergleich der Navigationsgeräte Testberichte achten sollten?

Während man früher noch dicke Straßenatlanten wälzen musste, gibt es heute moderne Navigationsgeräte, welche einen zuverlässig an sein Ziel führen. Vor allem in Großstädten oder grundsätzlich in fremden Gebieten sind diese unerlässlich.

Moderne Navigationsgeräte zeigen dabei nicht nur den richtigen Weg, sondern empfehlen auch gute Hotels und Restaurants und zeigen aktuelle Stauinformationen an. Was aber sollte ein gutes Navi können und worauf muss man beim Kauf achten? Antworten auf diese und weitere Fragen soll nachfolgender Kaufratgeber geben.

Unterschied eingebaute und mobile Navis

Mobile Navigationssysteme, die man einfach an der Autoscheibe befestigen kann, sind bereits ab einem Preis von etwa 100 Euro erhältlich. Neben diesen Navigationsgeräten, die man für den Stadtbummel auch einfach mit in die Handtasche stecken kann, gibt es auch noch die festen Navigationsgeräte. Wie der Name schon andeutet, werden diese fest im Auto montiert, sind von der Anschaffung her jedoch deutlich teurer als die mobilen Geräte.

Natürlich haben diese Modelle gegenüber mobilen Geräten auch deutliche Vorteile: In Häuserschluchten oder Tunneln verlieren sie deutlich seltener die Orientierung. Auch sind deren Bildschirme meist sehr viel größer und daher sehr viel besser zu erkennen. Zudem wird Kabelsalat im Cockpit vermieden und auch der Zeitverlust durch den immer wiederkehrenden Einbau entfällt bei den fest eingebauten Geräten.

Bildschirmgröße und Bedienung

Beim Kauf eines Navigationsgerätes sollte man in erster Linie auf eine einfache Bedienung achten. Weiterhin muss der Bildschirm natürlich ausreichend groß sein, damit man alle Fakten auf einen Blick erkennt. Ein Bildschirm sollte mindestens 4,3 Zoll groß sein; moderne Geräte sind heutzutage sogar fünf Zoll groß. Zu groß sollte dieser Bildschirm jedoch auch nicht sein, da er sonst eventuell den Blick auf den Verkehr einschränken könnte.

Die Bedienung wiederum erfolgt bei den meisten Modellen über einen Touchscreen - dies ist sehr einfach und komfortabel; die meisten von uns kennen diese Bedienung bereits vom Handy oder Smartphone. Einige Geräte wiederum funktionieren auch mittels Spracheingabe. Diese Bedienart ist deshalb zu bevorzugen, weil sie im Straßenverkehr natürlich deutlich sicherer ist, da man sich nicht zu sehr auf Navi konzentrieren muss.

Achten sollte man beim Kauf eines Navigationsgerätes weiterhin darauf, dass sich die Sprachausgabe sowohl in der Lautstärke verstellen als auch gänzlich ausschalten lässt. Diese kann nämlich durchaus störend werden, wenn man sich im Auto unterhalten möchte.

Vor dem Kauf testen sollte man, wie lange das Gerät benötigt, um mit dem Satelliten Kontakt aufzunehmen. Hochwertige Modelle schaffen dies in drei bis zehn Sekunden. Bei einigen Geräten kann das aber auch mal eine Minute dauern.

Ausstattung und Zubehör

Kartenmaterial: Deutschland, Europa oder Weltweit

Vor dem Kauf eines Navigationssystems sollte man wissen, wann und zu welchem Zweck man dieses benutzen möchte. Einige Menschen sind nur in Deutschland unterwegs; wieder andere möchten das Navigationsgerät auch im Ausland nutzen. Vor dem Kauf sollte man sich daher erkundigen, welches Kartenmaterial mitgeliefert wird. Denn was nützen einem Karten von Deutschland, wenn man das Navigationsgerät hauptsächlich im Urlaub im Ausland nutzen möchte?

Wem lediglich Karten von Deutschland, Österreich und der Schweiz (Abkürzung: DACH) genügen, muss etwa 100 Euro weniger bezahlen. Für eben jenen Aufpreis von 100 Euro bekommt man meist Kartenmaterial für große Teile von Westeuropa oder gar für ganz Europa. Hochwertige und meist auch sehr preisintensive Modelle bieten sogar Kartenmaterial weltweit an. Damit ist das Navigationssystem dann auch in den USA oder Asien nutzbar.

Achten sollte man auf jeden Fall darauf, dass diese Karten im internen Speicher des Gerätes vorhanden sind. Bei einigen Modellen nämlich werden diese separat auf DVD mitgeliefert und man muss sich selber über den heimischen PC seine Routen individuell zusammenstellen.
Kartenmaterial in Form von Updates nachzukaufen, wird übrigens im Endeffekt teurer als sich bereits bei der Anschaffung für mehr Karten zu entscheiden.

Einige Hersteller sind dazu übergegangen, beim Kauf einen lebenslangen Update-Service anzubieten. Für einen kleinen Aufpreis erhält man alle zukünftigen Aktualisierungen des Kartenmaterials für umsonst. Bei den meisten Kunden und im Test kommt dieser Service gut an.

Reiseführer

Längst führen die Navigationsgeräte ihren Nutzer nicht mehr nur von einem Ort zum anderen, sondern fungieren diese als sinnvolle Reiseführer. Hotels und Restaurants, die auf dem Reiseweg liegen, werden häufig ebenso angezeigt wie Sehenswürdigkeiten, aktuelle Staus oder Verkehrsbehinderungen und sogar Blitzer. Selbst Wettervorhersagen machen moderne Navis mittlerweile.

Multimedia

Mit einigen neueren Navigationsgeräten kann man sich sogar Bilder anschauen oder Radio hören. Ob dies sinnvoll ist, sei dahingestellt; immerhin verfügt jedes Auto über ein Radio. Der digitale Fernsehempfang auf dem Navi wiederum ist nicht zu verachten, denn so kann man sich während langer Staus oder Wartezeiten die Zeit mit Fernsehen vertreiben.

Freisprecheinrichtung

Vieltelefonierer sollten sich ein Navigationsgerät mit Freisprecheinrichtung zulegen. Dieses wird dann mit dem Handy gekoppelt und eingehende Anrufe erscheinen auf dem Navi. So kann man telefonieren, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Wenn diese Funktion gewünscht ist, sollte man beim Vergleich der einzelnen Testberichte auf die Qualität der Freisprecheinrichtung und auf die einfache Verbindung mit dem Handy achten

Navis sind nicht nur für Autofahrer interessant

Den meisten Navigationsgeräten gemeinsam ist übrigens, dass sie die Fahrzeit meistens sehr knapp bemessen. Dies sollte man vor Antritt einer Urlaubsreise unbedingt berücksichtigen. Übrigens gibt es nicht nur Navigationsgeräte für das Auto, auch Fahrradfahrer und Wanderer profitieren von diesen Geräten. Die Konkurrenz für Navigationsgeräte wird zudem immer größer, denn auch einige Smartphones sind mittlerweile navigationsfähig.

Fazit

Wer viel mit dem Auto unterwegs ist und auf unbekannte Orte stößt, sollte sich überlegen ein Navigationsgerät anzuschaffen. Denn auf Dauer in verschiedenen Kartenmaterialien umzuwühlen und dabei festzustellen, wo man sich gerade verbindet, kann für einen Autofahrer zum Horror-Szenario werden.

Navigationsgeräte sind erst mal dazu da, um die jeweilige Person von A nach B zu befördern. Doch dies ist nicht alles, was ein solches Gerät als Funktion anbieten kann. Ein Navigationsgerät kann oftmals als Multimedia-Zentrum im Auto genutzt werden, zum Beispiel um eine Freisprecheinrichtung zu konfigurieren oder Videos abspielen zu lassen. Doch für viele Nutzer sind diese Funktionen irrelevant. Für die meisten sind Funktionen wie Radarfallen anzeigen, Staumelder oder ein ausgeweitetes Kartenmaterial auf den europäischen Raum interessanter.

Die meisten der Navigationsgeräte Test- und Erfahrungsberichte stammen aus den Jahren 2015 und 2016. Ältere Testberichte werden regelmäßig aussortiert.



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