Aktuelle Sandwichmaker im Test, die beliebtesten Modelle aus 2016 und 2017

Testsieger: Krups FDK 451 Sandwichmaker im Test

86% 90 Prozent 03/2014

TESTSIEGER

Nicht nur optisch ist der Krups FDK 451 ein besonderer Sandwichgrill. Er konnte auch bei den Schwerpunkten Handhabung und Reinigung auf ganzer Linie überzeugen. Die Sandwiches werden knusprig und an den Seiten zuverlässig verschlossen. In unserem Test ist er der beste Sandwichmaker, was ihn zum verdienten Testsieger kürt. Den ganzen Testbericht lesen.

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Preis-/Leistungssieger: Cloer 6219 Sandwichmaker im Test

80% 80 Prozent 03/2014

Preis-/Leistung

Dank seines dreistufigen Verschlusses, können auch dickere Sandwiches im Cloer 6219 zubereitet werden. Sein breiter Griff erleichtert das Verschließen. Die Sandwiches werden gleichmäßig getoastet und sind schön knusprig. Die Reinigung des Sandwichtoasters ist, so lange nicht sehr viel Sauce oder Käse ausläuft, recht einfach.
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Cloer 6235 Sandwichmaker im Test

80% 80 Prozent 03/2014

Als Einziger Sandwichtoaster im Test, besitzt der Cloer 6235 ein gut verarbeitetem Gehäuse aus Edelstahl. Ebenfalls ein Alleinstellungsmerkmal ist die Muschelform der Sandwiches. Dadurch lassen sich die Sandwiches gut und reichhaltig befüllen, ohne dass die Füllung an den Seiten herausgepresst wird. Das Gerät lässt sich kompakt und hochkant verstauen. Den ganzen Testbericht lesen.

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Steba SG 20 Sandwich Maker im Test

76% 80 Prozent 03/2014

In den Steba SG 20 passen große und kleine Toastscheiben. Er toastet gleichmäßig und neigt nicht zu Verbrennungen der Toastscheiben. Sein Griff macht einen stabilen Eindruck, hat aber nur eine Verschlussstufe. Die Metallpfannen aus Aludruckguss, lassen sich mit einem feuchten Tuch einfach reinigen. Eventuell auslaufender Käse macht die Reinigung schwieriger. Den ganzen Testbericht lesen.

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Tristar SA-2129 Sandwichtoaster im Test

62% 60 Prozent 03/2013

Der Tristar SA-2129 ist ein einfacher Sandwichtoaster für wenig Geld. Er ist das günstigste Modell in unserem Test. Kritik gibt es bei der Stabilität des Verschlusses und Reinigung. Diese wird durch die Konstruktion des Gerätes unnötigt erschwert, sobald Käse aus den Sandwiches ausläuft. Den ganzen Testbericht lesen.

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Kaufberatung: Worauf Sie beim Vergleich der Sandwichmaker Testberichte achten sollten?

Sandwichmaker sind auch unter dem Namen Sandwichtoaster bekannt. In ihrer Funktion stellen sie quasi eine Mischung aus Toaster und Waffeleisen dar. Sie nehmen Toastbrotscheiben beziehungsweise Sandwiches auf, die zuvor mit Belag versehen - traditionell Schinken und Käse - und mit einer weiteren Brotscheibe abgedeckt wurden.

Beim Erhitzen im Sandwichmaker werden die Brote zu leckeren Snacks - außen knusprig, innen saftig - wobei sich reiche Aromen entfalten und der Käse zerläuft.

Weitere Zubereitungskreationen sind möglich: mit Gemüse oder Obst wie Gurken, Tomaten, Sauerkraut, Zwiebeln, Ananas, Bananen, mit anderen Fleischarten wie Wurst oder Hackfleisch, mit Fisch wie Lachs oder Sardinen, aber auch mit süßen Zutaten wie Schokolade.

Gut zu wissen vor dem Kauf

Sandwichmaker sind zu Preisen zwischen 20 Euro bis 55 Euro erhältlich. Dabei zeigen bereits Geräte der unteren Preiskategorie gute Leistungen. Allerdings können hier früher materielle Defekte auftreten wie zum Beispiel ein Brechen des Verschlusses.

So empfehlen sich die niedrigpreisigen Geräte eher für Personen, die zu Kompromissen bereit sind oder bewusst für wenig Geld einen Sandwichmaker möchten. Bei Modellen ab circa 25 Euro dürfen Käufer eine robustere Verarbeitung erwarten.

In der Produktion überzeugen Sandwichmaker mit guten Ergebnissen. Sie bereiten innerhalb drei bis fünf Minuten zwei Sandwiches gleichzeitig, deren appetitlich goldbraune Scheiben ihren saftigen Inhalt umschließen.

Aus den mit einer Antihaftbeschichtung versehenen Platten sind die fertigen Sandwiches einfach entnehmbar. Trotz der Beschichtung empfiehlt sich das leichte Einfetten der Flächen, beispielsweise mit Olivenöl. Dennoch treten im Herstellungsprozess Unterschiede bei den verschiedenen Typen der Sandwichmaker auf.

So erfüllt der in vielen Geräten integrierte Diagonalsteg zum anschließenden leichten Trennen der Sandwiches in zwei dreieckige Hälften nicht bei jedem Modell seinen Zweck, und es wird doch der Griff zum Messer nötig. Höhere Stege bewältigen diese Aufgabe besser. Wer auf eine derartige Sollbruchstelle keinen Wert legt, kann auf Modelle mit vollflächiger dekorativer Muschelprägung ausweichen.

Nicht alle Geräte besitzen einen Ein-/Aus-Schalter, weshalb sich die Energiezufuhr nur über das Einstöpseln beziehungsweise Herausziehen des Steckers regulieren lässt. Sandwichmaker mit Zustandsanzeige über Kontrollleuchten informieren zuverlässig über die Betriebstemperatur und Beendigung des Garvorgangs. Geräte mit automatischem Temperaturregler, Überhitzungsschutz sowie wärmeisoliertem Griff sind besonders komfortabel in ihrer Handhabung.

Die Antihaftbeschichtung der Sandwichmaker ermöglicht eine leichte Reinigung. Oft genügt bereits das Ausreiben mit einem feuchten Tuch. Anzuraten ist, zur Entnahme der fertigen Sandwiches keine Löffel, Messer oder Pfannenwender aus Metall zu verwenden, sondern aus Holz, Kunststoff oder Silicon, um die Antihaftbeschichtung nicht zu zerkratzen.

Der Stromverbrauch von Sandwichmakern bewegt sich je nach Modell in Bereichen zwischen circa 750 Watt bis 950 Watt.

Nützliche Details

  • Gummifüße sorgen für sicheren Stand auf der Arbeitsfläche.
  • Einige Sandwichmaker nehmen außer Toastbrotbrotscheiben in herkömmlicher Größe auch extragroße Scheiben auf.
  • Ein mehrstufig verriegelbarer Deckel lässt sich optimal an die Dicke vorbereiteter Sandwiches anpassen.
  • Hohe Pfannenränder verhindern ein Übertreten von flüssigeren Bestandteilen wie beispielsweise Käse.
  • Sandwichmaker mit Steckerdepot lassen sich platzsparender und ohne Kabelsalat aufbewahren.

Design

Die überwiegend rechteckigen, seltener runden Sandwichmaker haben glatte und leicht zu reinigende Oberflächen aus Metall und schwarzem Kunststoff in ansprechender Kombination. Da die Funktion sehr simpel ist, entfallen Bedienungselemente. Lediglich die roten und grünen Kontrolllampen an einigen Modellen setzen ein paar Farbtupfer.

Lieferumfang/Zubehör:

Aufgrund der stark spezialisierten Funktion gibt es für Sandwichmaker außer der Bedienungsanleitung und eventuellen Rezeptvorschlägen kein Zubehör.

Die meisten der Sandwichmaker Test- und Erfahrungsberichte stammen aus den Jahren 2016 und 2017. Ältere Testberichte werden regelmäßig aussortiert.



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